Paris - 22.09.2026: Die französische Regierung will im Haushaltsgesetz für 2027 eine verbindliche Regel zur Besteuerung von Kraftstoffen verankern. Erzielt der Staat infolge steigender Preise an den Tankstellen zusätzliche Einnahmen, soll das Geld in Hilfsprogramme zur Bewältigung der Energiekrise fließen. Der Vorschlag reagiert auf die politische Kritik, der Fiskus könne von hohen Benzin- und Dieselpreisen profitieren.David Amiel, Minister für öffentliche Finanzen, erklärte am Dienstag, gegenwärtig gebe es jedoch keine solche Mehreinnahmenreserve. Nach Angaben seines Ministeriums verzeichnete der Staat bis zum 20. September vielmehr einen Rückgang der kraftstoffbezogenen Steuereinnahmen um 407 ...
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