Ceuta - 04.08.2026: Nach dem außergewöhnlichen Andrang an der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta beschreibt der Migrationsforscher Mehdi Alioua die Lage als Folge restriktiver Grenzpolitik und wachsender sozialer Verzweiflung. Seit dem 30. Juli haben Zehntausende Menschen versucht, Ceuta zu erreichen, darunter viele junge Marokkaner. Die kleine autonome Stadt Spaniens geriet dadurch binnen weniger Tage erheblich unter Druck.Alioua, Soziologe an der Universität Rabat und Spezialist für Migration und Mobilität, verweist auf die besondere geografische Lage Ceutas. Die spanische Exklave liegt in Nordafrika, unmittelbar an der marokkanischen Küste, und ...
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