Ceuta - 31.07.2026: An der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta hat sich binnen weniger Stunden eine außergewöhnliche Migrationskrise entwickelt. Nach Angaben der spanischen Zentralregierung gelangten mindestens 50.000 Menschen irregulär in die autonome Stadt. Juan Jesús Vivas, der Präsident Ceutas, nannte nach einem Treffen mit Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Schätzung von 60.000 Personen.Sánchez reiste am Freitag gemeinsam mit Innenminister Fernando Grande-Marlaska nach Ceuta. Der Regierungschef sprach von einem Angriff und einer Verletzung der territorialen Integrität Spaniens. Bei Gesprächen mit Polizei, Guardia Civil und Stadtverwaltung informierten sich beide Politiker ...
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