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Stephane LaFleur · 18.07.2026

Der Tag, an dem die Marne kippte

Der 18. Juli 1918 begann im Nordosten Frankreichs nicht mit einer großen Rede, sondern mit Bewegung im Morgengrauen. Zwischen Soissons und der Marne setzte eine alliierte Gegenoffensive ein, die den Ersten Weltkrieg in eine neue Richtung drängte. Französische Soldaten rückten vor, begleitet von Amerikanern, Briten und Italienern. Nach Monaten deutscher Angriffe lag über Paris noch immer die Sorge, der Krieg könne die Hauptstadt erreichen. Nun drehte sich die Lage.Im Mittelpunkt stand ein gefährlicher deutscher Frontvorsprung südwestlich von Reims. Seit Ende Mai hatten deutsche Truppen dort Gelände gewonnen und waren bis ...

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