Paris - 11.07.2026: Die Pariser Justiz hat den früheren Staatssekretär und UDI-Politiker Yves Jégo im Zusammenhang mit Maskengeschäften während der Covid-19-Pandemie wegen des Verdachts auf passiven Einflusshandel formell beschuldigt. Nach übereinstimmenden Medienberichten, darunter Mediapart und Franceinfo, soll der 65-Jährige als Mittler bei der Anbahnung von Lieferverträgen zwischen ausländischen Anbietern und französischen öffentlichen Stellen aufgetreten sein. Die Ermittler prüfen, ob Jégo seine Kontakte genutzt hat, um Beschaffungsentscheidungen unzulässig zu beeinflussen. Eine Verurteilung liegt nicht vor; es gilt die Unschuldsvermutung.Konkret geht es um Verkäufe von Millionen Schutzmasken in der Hochphase der Pandemie, ...
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