Der Sommer brannte, die Trauben schrumpften – und in der Champagne reifte ein Jahrgang heran, der selbst erfahrene Winzer staunen lässt. 2026 könnte als eines jener Jahre in Erinnerung bleiben, über die man noch lange bei einem Glas Champagner spricht. Dabei sorgt vor allem eine Zahl für Aufsehen: 15 Prozent Alkohol. Ganz so dramatisch, wie sie klingt, ist die Sache allerdings nicht. Einige Grundweine des Jahrgangs 2026 könnten aufgrund der außergewöhnlich reifen Trauben von Natur aus deutlich mehr als 13 Prozent potenziellen Alkohol erreichen. Deshalb erlaubten die zuständigen Stellen ausnahmsweise ...
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