Paris - 26.07.2026: Die schweren Waldbrände dieses Sommers haben in Frankreich eine Debatte über die Widerstandsfähigkeit der Wälder und die Ausstattung des Katastrophenschutzes ausgelöst. Antoine d'Amécourt, Präsident des privaten Waldbesitzerverbands Fransylva, bezeichnete die Lage als außergewöhnlich. Er fordert eine umfassende Strategie, die Vorsorge, Brandbekämpfung und Wiederbewaldung miteinander verbindet.Der Handlungsdruck ist erheblich. Nach Angaben des Innenministeriums vom 24. Juli sind seit Jahresbeginn landesweit rund 98.000 Hektar verbrannt. Besonders schwere Feuer wüteten in den südwestfranzösischen Départements Gironde und Landes; auch im Var waren Einsatzkräfte gefordert. Behörden veranlassten groß angelegte Evakuierungen. Wegen anhaltender ...
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