Man steht in einer schmalen Gasse, das Kopfsteinpflaster glänzt leicht feucht, die Luft riecht nach Rauch und Winter. Irgendwo schlägt eine Trommel, erst zaghaft, dann bestimmter. Stimmen hallen zwischen den Häusern. Und plötzlich geht alles ganz schnell. Schwarze Gestalten tauchen auf, rußverschmiert, in schwere Felle gehüllt. Der Bär ist los. So beginnt die Fête de l’Ours in den östlichen Pyrenäen. Kein sanftes Herantasten, kein erklärendes Vorspiel. Dieses Fest greift direkt…
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