Kumamoto - 29.07.2026: Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mindestens 13 gestiegen. Das Beben erschütterte am Dienstag, 28. Juli, die Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, weitere galten am Mittwoch als vermisst. Rettungskräfte suchten in eingestürzten Gebäuden und unter Trümmern nach Überlebenden.Besonders schwer betroffen ist ein Einkaufszentrum in der Stadt Kashima. Dort brach nach Angaben von Feuerwehr und Medien ein Teil des zweiten Stockwerks zusammen. Zuvor soll sich eine Explosion ereignet haben, die möglicherweise auf austretendes Gas zurückzuführen ...
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