Kumamoto - 29.07.2026: Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mindestens 13 gestiegen. In der besonders betroffenen Präfektur Kumamoto suchen Feuerwehr, Polizei, Soldaten und weitere Einsatzkräfte nach Menschen, die unter Trümmern eingeschlossen sein könnten. Das Beben hatte am 28. Juli die südliche Hauptinsel Kyushu erschüttert.Nach Angaben der Behörden erreichte das Erdbeben eine Stärke von 7,1. Sein Zentrum lag nahe der Stadt Kumamoto. In mehreren Orten wurden Häuser, Verkehrswege und öffentliche Gebäude beschädigt. Eine zunächst für Küstenabschnitte ausgegebene Tsunamiwarnung wurde kurze Zeit später wieder ...
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