Paris - 24.07.2026: Die französische Regierung bereitet weitere Verschiebungen bei der Finanzierung medizinischer Leistungen vor. Nach Angaben von Gesundheitsministerin Stéphanie Rist sollen Zusatzversicherungen künftig einen größeren Anteil bei Krankentransporten, medizinischen Hilfsmitteln, bestimmten Arzneimitteln und zahnärztlichen Behandlungen übernehmen. Die Mutualité Française reagierte mit der Warnung, die neuen Belastungen könnten nicht ohne Folgen für die Versicherten bleiben.Der Präsident des Dachverbands der Gegenseitigkeitsversicherungen erklärte am Freitag, für die Kassen gebe es keine unbegrenzten Finanzreserven. Wenn der Staat Ausgaben der Assurance maladie auf die ergänzende Krankenversicherung übertrage, seien Beitragserhöhungen eine naheliegende Konsequenz. Die genaue ...
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