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Daniel Ivers · 23.07.2026

Pariser Notrufdienst meldet nach Juni-Hitzewelle rund 50 Prozent mehr Einsätze

Paris - 23.07.2026: Wenn die Hitze in den Wohnungen steht und die Nacht keine Abkühlung bringt, klingeln in der Pariser Notrufzentrale die Telefone häufiger. Der Samu de Paris hat während der Hitzewelle im Juni nach eigenen Angaben rund 50 Prozent mehr Einsätze verzeichnet. Die Bilanz macht sichtbar, wie schnell extreme Temperaturen aus einem Wetterereignis eine akute Belastung für Rettungsdienste und Krankenhäuser machen können.Besonders häufig seien ältere Menschen betroffen gewesen, berichtete der Leiter des Pariser Rettungsdienstes. Bei ihnen können Flüssigkeitsmangel, Überhitzung und die Verschärfung bereits bestehender Krankheiten rasch lebensbedrohlich werden. Zugleich ...

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