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Jean-Paul Huber · 30.05.2026

Paul Midy lobt Gabriel Attal als Hoffnungsträger für die Präsidentschaftswahl 2027

Illustration Nachrichten.fr

Paris – 30.05.2026: Paul Midy, Abgeordneter von "Ensemble pour la République" aus dem Département Essonne, hat Gabriel Attal als den Kandidaten mit dem größten Fortschritt und einem positiven Projekt bezeichnet, das Hoffnung zurückbringt. Midy äußerte sich am Samstag, den 30. Mai, in der Sendung "La politique s'éclaire" und betonte, dass Attal ein optimistisches und positives Programm vertrete, das darauf abziele, die Dinge radikal zu verändern. Er lobte Attals Fähigkeit, die Zukunft zu gestalten und den Menschen Hoffnung zu geben. Midy hob hervor, dass Attal der Kandidat sei, der am meisten Fortschritte mache und ein Projekt präsentiere, das den Menschen Hoffnung zurückbringe. Er betonte, dass Attal ein optimistisches und positives Programm vertrete, das darauf abziele, die Dinge radikal zu verändern. Midy lobte Attals Fähigkeit, die Zukunft zu gestalten und den Menschen Hoffnung zu geben. Gabriel Attal, ehemaliger Premierminister und derzeitiger Generalsekretär der Partei Renaissance, hat am 22. Mai 2026 seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2027 offiziell bekannt gegeben. In seiner Erklärung betonte er seine Ambition, Frankreich wieder zur führenden europäischen Macht zu machen, jedoch ohne "Blut und Tränen". Am selben Tag kündigte er einen großen Wahlkampfauftritt am 30. Mai 2026 im Pariser Messegelände Porte de Versailles an. Bei diesem ersten großen Treffen präsentierte Attal seine "französische Verheißung" und seine "Handlungsstärke". Er betonte, dass er den "anderen den Blut und die Tränen überlasse" und stattdessen "Handlung und Hoffnung" verspreche. Attal stellte seine vier "Hauptprojekte" vor: Bildung, Löhne, Grenzen und künstliche Intelligenz. Er kritisierte den "Pessimismus" und den "Stillstand", die seiner Meinung nach von vielen politischen Verantwortlichen verbreitet würden. In den letzten Wochen hat Attal Unterstützung von verschiedenen Seiten erhalten. Am 17. Mai 2026 unterzeichneten 500 lokale gewählte Vertreter einen Aufruf, in dem sie ihn zur Kandidatur für die Präsidentschaftswahl aufforderten. Sie betonten seine Fähigkeit, zu handeln und die Zukunft zu gestalten. In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage wurde jedoch darauf hingewiesen, dass bei einer gleichzeitigen Kandidatur von Attal und Édouard Philippe der zentrale Block Gefahr laufen könnte, bereits im ersten Wahlgang eliminiert zu werden. Die Umfrage deutete darauf hin, dass in diesem Szenario Jean-Luc Mélenchon gegen Marine Le Pen oder Jordan Bardella in die zweite Runde einziehen könnte. Die politische Landschaft bleibt somit spannend, da die Präsidentschaftswahl 2027 näher rückt und die Dynamik innerhalb des zentralen Blocks weiterhin im Wandel ist.

Quellen

  • Franceinfo
  • La Gazette France
  • L'Échiquier Social