Paris - 18.07.2026: Die rassistischen Angriffe auf Spieler der französischen Fußballnationalmannschaft während der Weltmeisterschaft 2026 haben eine politische Dimension erhalten. Betroffen war zunächst vor allem Kapitän Kylian Mbappé, später die gesamte Auswahl von Didier Deschamps. Auslöser waren Äußerungen ausländischer Amtsträger, die ethnische Herkunft mit der Frage verknüpften, wer als Franzose gelten dürfe.Am 6. Juli richtete die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla nach dem Achtelfinale gegen Frankreich rassistische Beschimpfungen gegen Mbappé. Die Aussagen zielten auf Hautfarbe, familiäre Herkunft und nationale Zugehörigkeit des in Frankreich geborenen Spielers. Mbappé reagierte öffentlich und warf der ...
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