Kumamoto - 30.07.2026: Nach einem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 30 gestiegen. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi gab den neuen Stand am Donnerstag bekannt. Das Beben der Stärke 7,1 hatte am 28. Juli die Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyushu erschüttert. Rettungskräfte suchen weiter in eingestürzten Gebäuden und an beschädigten Industrieanlagen nach Vermissten.Besonders schwer betroffen sind Kumamoto und die umliegenden Gemeinden Kashima, Uki, Hikawa und Yatsushiro. In Kashima wurde ein Aeon-Einkaufszentrum durch das Beben und eine anschließende Explosion erheblich beschädigt; Teile des zweiten Stockwerks stürzten ...
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