Zurück

Christine Macha · 28.07.2026

Washington macht Zwangsarbeit zum neuen Zollhebel

Washington - 28.07.2026: Die Vereinigten Staaten haben ihre Handelspolitik erneut auf eine breite internationale Front gestellt. Seit Freitag gelten zusätzliche Zölle von 10 oder 12,5 Prozent auf Einfuhren aus 60 Volkswirtschaften, darunter die Europäische Union und China. Die Maßnahme ersetzt einen auslaufenden, zeitlich befristeten allgemeinen Zoll von 10 Prozent. Das Amt des amerikanischen Handelsbeauftragten USTR begründet den Schritt damit, die betroffenen Partner unterbinden die Einfuhr von Waren aus Zwangsarbeit nicht ausreichend oder setzten bestehende Verbote nicht wirksam durch. Nach Angaben der US-Regierung erfassen die 60 Partner 99 Prozent der amerikanischen ...

News-Abo

Der vollständige Artikel ist Teil des News-Abos von France Premium. Sie sehen hier den Einstieg; für den Volltext und die Übersicht der letzten drei Tage melden Sie sich bitte an oder wählen Sie ein News-Abo.