Der Wind kommt vom Atlantik. Er streicht über die Dünen, fährt durch die Sträucher und trägt jenen salzigen Geruch heran, der sofort verrät: Das Meer liegt gleich hinter dem Garten. Hier, in Saint Vincent sur Jard an der Küste der Vendée, verbrachte Georges Clemenceau seine letzten Jahre. Ausgerechnet hier. Kein Palast, keine herrschaftliche Villa, nicht einmal ein besonders imposantes Haus erwartete den Mann, der Frankreich durch die letzten Jahre des Ersten Weltkriegs geführt hatte. Stattdessen: ein lang gestrecktes Gebäude mit Ziegeldach, ein Garten im Sand und dahinter nichts als der ...
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