Der illegale Handel mit Wildtieren trägt längst kein verstaubtes Schmuggler-Image mehr. Elfenbein, Nashornhörner oder Pangolinschuppen – das klingt für viele nach weit entfernten Märkten irgendwo in Afrika oder Asien. Doch der Handel hat sein Gesicht verändert. Heute sitzt er mitten in europäischen Wohnzimmern. Flauschig, exotisch und perfekt inszeniert für soziale Netzwerke. Ein Fennek mit riesigen Ohren auf TikTok. Ein Serval an der Leine in einer Designerwohnung. Ein kleines Äffchen im…
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