Die fragile Waffenruhe zwischen den Vereinigten Staaten und Iran steht erneut auf dem Prüfstand. Mit mehreren Luftangriffen auf militärische Ziele im Süden Irans haben die USA ihre Bereitschaft demonstriert, auch während laufender Verhandlungen militärisch zu intervenieren. Nach Angaben amerikanischer Militärkreise wurden nahe der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus mehrere iranische Drohnen sowie eine Bodenkontrollstation in Bandar Abbas zerstört. Washington bezeichnete die Einsätze als „defensive Maßnahmen“ zum Schutz eigener Streitkräfte und internationaler Schifffahrtsrouten. Die Angriffe erfolgen in einem geopolitisch hochsensiblen Moment. Seit Wochen bemühen sich Vermittler aus Oman und Katar um ...
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